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Samstag, 2. Juni 2012 BEAT OASEUnd es wird Sommer... Auf 2 Floors wird getanzt und in den Außenbereichen gechillt...bis der Morgen... weiterlesen Samstag, 2. Juni 2012BEAT OASE
Und es wird Sommer... Auf 2 Floors wird getanzt und in den Außenbereichen gechillt...bis der Morgen kommt! Diesmal mit dabei: KlangKuenstler (Live) (Zuckerton Records) Einlass: 22:00 Uhr |
Sonntag, 15. Juli 2012 EXODUS / SUICIDAL ANGELS / WARBRINGEREXODUS / SUICIDAL ANGELS / WARBRINGER Götter des THRASH METALS beehren uns im JULI!!! Mehr Infos... weiterlesen Sonntag, 15. Juli 2012EXODUS / SUICIDAL ANGELS / WARBRINGER
EXODUS / SUICIDAL ANGELS / WARBRINGER Götter des THRASH METALS beehren uns im JULI!!! Mehr Infos folgen bald... Einlass: 19:00 |
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Sonntag, 10. Juni 2012 CANNIBAL CORPSEWOW!!! Alle Gerüchte werden hiermit bestätigt... CANNIBAL CORPSE die (Ur)Mutter des Deathmetals... weiterlesen Sonntag, 10. Juni 2012CANNIBAL CORPSE
WOW!!! Alle Gerüchte werden hiermit bestätigt... CANNIBAL CORPSE die (Ur)Mutter des Deathmetals kommt nach Rostock!!! Auf der "Destroyers of the Faith" - Tour stellen Sie Ihr neues Album "TORTURE" vor. im Gepäck haben sie ABORTED aus Belgien und Lay Down Rotten aus den deutschen Landen. Sichert euch schnell eure Tickets im Vorverkauf --> absolute Ausverkaufgefahr!!! Ticketlink ab Anfang der Woche hier.
hier noch einige Info's zur Band: Cannibal Corpse wurde 1988 von Paul Mazurkiewicz (Schlagzeug), Alex Webster (Bass), Chris Barnes (Gesang), Bob Rusay (E-Gitarre) und Jack Owen (E-Gitarre) in Buffalo im US-Bundesstaat New York gegründet. Seit 1989 stehen Cannibal Corpse bei Metal Blade Records unter Vertrag. Seit dem Debütalbum Eaten Back to Life versuchten US-Politiker wie Tipper Gore, Joseph Lieberman oder Bob Dole, die Musik und Konzerte zu verbieten. In Australien, Neuseeland und Korea waren Cannibal Corpse lange Zeit komplett verboten. In Deutschland sind die ersten drei Alben und das Album Evisceration Plague sowie die EPs Hammer Smashed Face und Worm Infested indiziert. Gegen Butchered at Birth besteht ein Beschlagnahmebeschluss[1] nach § 131 StGB des AG Stuttgart vom 3. März 1994 Tonträger, Cover und Werbematerial betreffend. Die Initiative des Indizierungsverfahrens ging dabei von der Lehrerin Christa Jenal aus. Nachdem Bassist Alex Webster in Interviews zugab, dass indizierte Titel live gespielt, aber nicht angesagt werden, erstattete die Saarländerin Strafanzeige gegen ihn. Auch in Folge dessen wurden alle Alben ab Vile (1996) mit zwei unterschiedlichen Covern veröffentlicht, um einer Indizierung in Deutschland, beziehungsweise einem Verbot in anderen Ländern, zu entgehen. Der Zeichner heißt Vincent Locke, von ihm stammen Albumcover, T-Shirt-Motive und ein Comic zu dem Lied Unleashing the Bloodthirsty, welcher der limitierten Edition des Albums The Wretched Spawn beigelegt ist. Im Jahr 1993 traten sie für den Film Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv mit Jim Carrey auf. Nach dem Album The Bleeding verließ Chris Barnes Cannibal Corpse und widmete sich nun vollkommen seinem Nebenprojekt Six Feet Under. Seinen Platz übernahm George Fisher, der vorher bei der Band Monstrosity für den Gesang zuständig war. Mit ihm wurde unter anderem das Album Vile aufgenommen, welches als erster Death-Metal-Act einen Platz in den Billboard-Album-Charts einnahm.[2] Im Jahr 1997 verließ Rob Barett die Band und wurde von Pat O´Brien ersetzt, der zuvor bei der Band Nevermore gespielt hatte. Nach The Wretched Spawn verließ Jack Owen überraschend die Band, um bei der Death-Metal-Band Deicide einzusteigen. Erst am 11. Dezember 2005 gab die Band offiziell den Namen seines Nachfolgers bekannt: Gitarrist Rob Barrett, der schon von 1993 bis 1997 auf den Alben The Bleeding und Vile zu hören war. Kill ist der Name des zehnten Studioalbums, das am 31. März 2006, zwei Wochen nach dem internationalen Veröffentlichungsdatum, in Deutschland erschien. Es ist das erste Cannibal Corpse-Album mit weltweit einheitlichem Artwork. Im Jahr 2007 spielten Cannibal Corpse auf dem Wacken Open Air in Deutschland. Zum ersten Mal konnten Cannibal Corpse seit ihrer Gründung alle Lieder frei in Deutschland vortragen, unter anderem auch Vomit the Soul und Hammer Smashed Face. Am 30. Januar 2009 veröffentlichte die Band ihr elftes Studioalbum Evisceration Plague in Deutschland.[3] Nach zwei Jahren Pause veröffentlicht die Band am 9. März 2012 ihr neues und mittlerweile zwölftes Studioalbum "Torture". In Deutschland wird es ein entschärftes Coverartwork geben, da das Original zensiert wurde. Stilistische Merkmale der Band sind komplexe Liedstrukturen, unvermittelte Tempo- und Taktwechsel und mehrstimmige, meist dissonante Gitarrenläufe. Der Gesang besteht meistens aus dem tiefen Growling, manchmal werden aber auch hohe Schreie eingesetzt. Die Thematik ihrer Lieder beschäftigt sich mit Horror, Mord und Gore. Aufgrund ihrer aggressiven Texte sind Auftritte und Alben der Band in mehreren Ländern zum Teil oder komplett verboten. Einlass: 19:00 |
Freitag, 5. Oktober 2012 44 Leningrad44 Leningrad (auch "Four Four Leningrad") ist eine Folk-Punk-Band (Russian Speed Folk) aus Potsdam. weiterlesen Freitag, 5. Oktober 201244 Leningrad
44 Leningrad (auch "Four Four Leningrad") ist eine Folk-Punk-Band (Russian Speed Folk) aus Potsdam. 1990 wurde die Band in Potsdam gegründet und zählt zu den ersten Vertretern des Post-Sowjet-Punks. Die Musik ist eine Mischung aus russischer Folklore, Polka, Punk und Ska-Musik. Das Repertoire besteht aus vorwiegend schnellen, russischen Kampf-, Volks- und Arbeiterliedern. Auf ihren Alben werden ab 1994 alle Titel in russischer und deutscher Sprache angegeben. Gesungen wird auf deutsch und russisch. Als Instrumente werden neben Bass, Gitarre und Schlagzeug auch Trompete, Akkordeon und die Balalaika eingesetzt. Auf dem Album Don Kilianov wurden vor allem Eigenkompositionen eingespielt, deren Texte allerdings auf den Texten der russischen Folklore basieren. So basiert der Text des Liedes Lied Julitschka auf dem Text des Liedes Otschi tschernyje (Schwarze Augen), Moryak enthält Textpassagen aus dem Volkslied Po moryam i po volnam (Auf den Meeren und auf den Wellen) und der Text von Nicht der Wind ist aus dem russischen Volkslied No ne veter vetku klonit (Aber nicht der Wind neigt den Zweig). Einlass: 20:00 Uhr |
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Mittwoch, 13. Juni 2012 EVERGREEN TERRACEEin Paket der Spitzenklasse: EVERGREEN TERRACE STICK TO YOUR GUNS THE TOMB OF RASPUTIN STRIKE ME... weiterlesen Mittwoch, 13. Juni 2012EVERGREEN TERRACE
Ein Paket der Spitzenklasse: EVERGREEN TERRACE mehr infos folgen... Einlass: 19:00 |
Samstag, 13. Oktober 2012 Onkel Tom AngelripperTom Angelripper (* 19. Februar 1963 in Gelsenkirchen; eigentlich Thomas Such) ist ein deutscher... weiterlesen Samstag, 13. Oktober 2012Onkel Tom Angelripper
Tom Angelripper (* 19. Februar 1963 in Gelsenkirchen; eigentlich Thomas Such) ist ein deutscher Metal-Musiker. Er ist Sänger und Bassist der Thrash-Metal-Band Sodom. Der gelernte Bergmann gründete im Jahr 1982 die Band Sodom. Nach dem Erfolg des dritten Sodom-Albums Agent Orange gab er seinen Job unter Tage auf und wurde Berufsmusiker. In dem Soloprojekt unter seinem Künstlernamen Tom Angelripper, später auch als Onkel Tom, widmete er sich anfangs der Aufarbeitung von Schlager- und Trinkliedern, aber zunehmend auch eigenen Kompositionen im Metalstil, die meist den Alkohol preisen. Tom Angelripper wurde von Alex Kraft für das Debütalbum The Dawn of Dying der im Western- und Country-Stil spielenden Band Dezperadoz als Sänger verpflichtet. Zuletzt singt Tom Angelripper nur noch bei dem Song Ring of Fire, im Original von Johnny Cash, als Gast mit. In einem Interview mit dem Pressure Magazine gab Tom Angelripper bekannt, dass er in komplett neuer Bandbesetzung, allein Alex Kraft sei geblieben, aktuell an einem neuem Onkel Tom Doppelalbum arbeite, welches 20 Titel beinhalten und den Titel "Nunc est bibendum" tragen wird. Das Album soll via Drakkar Entertainment erscheinen. 2011 war Tom Angelripper sowohl mit seiner Band Sodom als auch mit seinem Soloprojekt Onkel Tom auf dem Wacken Open Air zu sehen. Hier ein kleiner Vorgeschmack: Video Einlass: 20:00 Uhr |
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Montag, 2. Juli 2012 WORMROTWORMROT aus Singapur werden die Alte Zuckerfabrik in Grund und Asche grinden..... Support sind... weiterlesen |
Freitag, 19. Oktober 2012 DFPDFP kommen nach Rostock! Wer sie noch nict kennt unbedingt reinhören, lohnt sich!!! Dazu spielen... weiterlesen Freitag, 19. Oktober 2012DFP
DFP kommen nach Rostock! Wer sie noch nict kennt unbedingt reinhören, lohnt sich!!! Dazu spielen Spiegelkeller auf. Einlass: 21:00 |
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Samstag, 7. Juli 2012 The Waterfrontein bunter Abend mit viel Livemusik und danach Tanz! Seid gespannt...mehr Infos folgen bald. Als... weiterlesen Samstag, 7. Juli 2012The Waterfront
ein bunter Abend mit viel Livemusik und danach Tanz! Seid gespannt...mehr Infos folgen bald. Als Live Acts sind hiermit bestätigt: FEINFILTER Dj's: Freakk Red Einlass: 21:00 |
DEMO TechriderTechrider gibts hier: DEMO Techrider weiterlesenDEMO Techrider
Techrider gibts hier: DEMO Techrider |
Ostseezeitung 06.01.11Die Ostseezeitung Rostock schrieb am 06.01.2011: Nach Überfall auf Alte Zuckerfabrik: Szene lässt sich nicht einschüchtern. Eine neunköpfige Gruppe überfiel in der Silvesternacht eine Party in der Alten Zuckerfabrik. Der Betreiber lässt sich davon nicht beirren. Seit Jahren bietet er Anhängern alternativer Kultur Freiräume und will das auch... weiterlesenOstseezeitung 06.01.11
Die Ostseezeitung Rostock schrieb am 06.01.2011:
Nach Überfall auf Alte Zuckerfabrik: Szene lässt sich nicht einschüchtern. Kassebohm – Martin Hänler räumt Flaschen und Kisten vom Tresen der Alten Zuckerfabrik. „Überreste der letzten Party“, sagt der 26-Jährige. Der Geschäftsführer und Inhaber der Szene-Kneipe kommt gerade von der Polizei. Den Beamten überreichte er die Aufzeichnungen einer Überwachungskamera. Auf dem Film ist zu sehen, wie sechs männliche und drei weibliche Personen plötzlich bei der Silvesterfete auftauchen und am Einlass Ärger machen. Sie schlagen einem Ordner ins Gesicht, verletzen ihn an der Nase. Einen zweiten attackieren sie mit Pfefferspray. Sie klauen die Einnahmen des Abends – rund Historie Restbestand: Ende des 19. Jahrhunderts nahm die Zuckerfabrik in der Neubrandenburger Straße ihren Betrieb auf. Sie galt bis zum Zweiten Weltkrieg als wichtiger Faktor für Rostocks Wirtschaft. Zu DDR-Zeiten wurden in den etwa 25 Gebäuden chemische und pharmazeutische Erzeugnisse produziert, was den Boden nachhaltig verseuchte. Nach der Wende wurden daher 23 Bauten abgerissen. In den zwei verbliebenen befinden sich seit 2006 Probe- und Veranstaltungsräume. |